Fragen & Antworten

Mehr rund um den digitalen Nachlassdienst

Der „digitale Nachlassdienst“ ist eine junge IT-Disziplin, welche viele Fragen aufwirft. Anbei häufig gestellte Fragen seitens Interessenten.

Fragen schafft Klarheit.

  1. Interessent reserviert einen für Ihn passenden Erstberatungstermin.

  2. Kostenloses Erstgespräch (ca. 30 Min) – Beinhaltet Bedürfnisklärung, Vorgehensskizzierung & Definition des weiteren Vorgehen.

  3. Der Interessent erhält finalen Beratungstermin sowie eine Aktontorechnung.

  4. (Erst) nach Begleichung des Akontobetrags gilt der Beratungstermin als gebucht und verbindlich.

  5. Das Online-Beratungsgespräch findet zum vereinbarten Zeitpunkt statt

  6. Ggf. können nicht alle Fragen und Herausforderungen in einem Meeting geklärt werden. Folgemeetings werden bilateral vereinbart.

  7. Nach Abschluss der Beratung wird der finale Betrag (abzüglich Akonto-Zahlung) dem Klienten in Rechnung gestellt.

Die Lebenssituationen eines jeden Menschen ist unterschiedlich. Die einen sind sind alt, andere jung. Die einen sind gesund, die anderen krank. Gewisse sind IT-Versiert, andere nicht. Viele trauen Online-Ablagen, andere nicht …

Anforderungen an eine digitale Vorsorge sind vielfältig und individuell. Das «richtige» System existiert nicht. Bisweilen reicht eine einfache strukturierte Datenablage, manchmal sind die Herausforderungen komplexer.

Unser Ziel ist es, ein Vorsorgesystem zu finden, welches sich möglichst stark an den Mediennutzungsgewohnheiten und Anforderungen des jeweiligen Klienten orientiert.

Der «digitale letzte Wille» definiert die Absicht einer Person, wie mit ihrem Datenbeständen und digitalen Profilen nach dem Ableben verfahren werden soll.

Das digitale Nachlassdossier ist ein Kernprodukt von dig-IT. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Klienten erarbeitet und beinhaltet relevante Daten für Angehörige, wie mit den Daten des Erblassers umgegangen werden soll. Das digitale Nachlassdossier wird physisch ausgehändigt und kann vom Klienten mit dem Testament deponiert werden.

Folgende Anforderungen sollten Sie für das digitale Vorsorgegespräch erfüllen können:

  • Installierter und zuverlässig laufender PC/MAC mit installierter WebCam und Mikrophon.
  • Stabiler Internetzugang

Für die Online-Beratung werden wir folgende Drittsoftware nutzen:

  • Online-Konferenzraum – whereby.com
    für direkten Kundengespräche und Interviews im privaten Umfeld.

  • Desktop-Sharing – Teamviewer.com oder anydesk.com
    Zur Hilfe bei Installation und Einrichtung von Software auf Kundenseite

  • Datenübergabe – Securesafe.ch
    Zur sicheren Übermittlung sensibler Daten.

Grundsätzlich gilt ein fixer Stundensatz als Abrechnungsbasis. Dieser wird im Rahmen des kostenlosen Erstgesprächs bekanntgegeben. 

Wie teuer eine digitale Vorsorgeberatung im Endeffekt ausfällt, hängt vom Bedürfnis des jeweiligen Klienten ab. Als Beispiel:

  • Hat der Klient eine spezifische Frage? (Aufwand: wenige Minuten),

    oder …

  • Wünscht der Klient eine komplette Beratung inkl. digitalem Vorsorgedossier? (Aufwand: 6 – 9 Std.)

Unsere Leistung fokussiert auf Beratung, Organisation & Dokumentation von Datenbeständen.

Die einzigen Daten die wir benötigen sind jene welche wir zur Verarbeitung sowie Abrechnung unserer Dienstleistung benötigten.

Wir geben Ihre Daten nicht weiter und garantieren Verschwiegenheit in Bezug auf unsere Klientenbeziehungen.

Dig-IT bietet eine Beratungsdienstleistung an. Diese wird nach Aufwand abgerechnet. Weitere Verpflichtungen oder Kosten sind nicht zu erwarten.

In der aktuellen Corona-Krise bietet dig-IT keine Vorort-Gespräche an.

Sobald sich die Situation entspannt werden wir unsere Leistung anpassen.

Leider nein.

Dig-IT fokussiert sich aktuell auf die digitale Vorsorge – nicht auf die Bereinigung digitaler Kanäle.

Eine Zusatzdienstleistung im Sinne einer „digitalen Willensvollstreckung“ befindet sich aktuell im Aufbau. Jedoch sind die rechtlichen Implikationen nicht zu vernachlässigen und müssen im Vorfeld geklärt werden.

Für Klienten welche das „digitale Nachlassdossier“ erstellen gibt es die Möglichkeit, Fragen in diesem Zusammenhang zu Erörtern.

Leider nein.

Wir können nur schwer validieren, aus welcher Quelle ein Gerät stammt. Wir können nicht abschätzen ob dieses rechtmässig vererbt oder doch entwendet wurde.  Sobald eine Apple-ID oder auch ein PC-Login umgangen wird, landet man rasch in einer rechtlichen Grauzone.

Eine digitale Willensvollstreckung ist aktuell nicht Bestandteil unserer Dienstleistungen. Wir fokussieren uns derzeit auf die digitale Vorsorgeberatung, so dass nach dem Ableben einer Person deren Datenverhalten nachvollziehbar ist und von Angehörigen in Eigenverantwortung angegangen werden kann.

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Was ist Ihr Anliegen? Lassen sie uns diskutieren, wie Ihre individuelle digitale Vorsorge aussehen könnte – und wie wir Ihnen helfen können.

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